Handlungsfeld B

Alternative Antriebe

Alternative Antriebe
In diesem Handlungsfeld geht es vorrangig um Elektro-Mobilität in kommunalen und betrieblichen Fuhrparks, um den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur sowie darum, die Bürger:innen zur Nutzung der E-Mobilität – E-Autos, E-Bikes, Pedelecs – zu motivieren. Zudem soll der Einsatz wasserstoffbetriebener Fahrzeuge geprüft werden.

Best-Practice-Beispiele

Flotte electric der Metropolregion

Flotte electric der Metropolregion

Der Verein Kommunen in der Metropolregion betreibt seit 2013 eine der größten kommunalen E-Fahrzeugflotten in Europa, die im Rahmen des Programms Schaufenster Elektromobilität der Bundesregierung aufgebaut wurde. Die Fahrzeugflotte ist inzwischen fester Bestandteil...

mehr lesen
Energiegeladen im WWN

Energiegeladen im WWN

Westfalen Weser hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, den Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur zu beschleunigen. Gemeinsam mit Städten und Gemeinden treiben sie den Ausbau dieser Strukturen unter dem Motto „Energiegeladen“ daher aktiv voran. Im...

mehr lesen
Elektrisch unterwegs im Landkreis

Elektrisch unterwegs im Landkreis

Bereits seit 2011 bieten die Stadtwerke mit ihrer E-Ladestation vor dem Kundencenter in der Hafenstraße die Möglichkeit, E-Mobile zu laden. Im Dezember 2018 sind vier weitere Ladestationen dazu gekommen: Diese stehen an den relevanten Hamelner Parkpunkten...

mehr lesen
Aufgeladen … Abgefahren in Bad Pyrmont

Aufgeladen … Abgefahren in Bad Pyrmont

mit den Stadtwerken Bad Pyrmont Die Stadtwerke wurden im Jahr 2017 von der Stadt Bad Pyrmont damit beauftragt, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, E-Mobilität in der Kurstadt Pyrmont umzusetzen. Dazu gehört die Elektrifizierung des öffentlichen Fuhrparks, die...

mehr lesen
e-Dorfauto in Etteln

e-Dorfauto in Etteln

In Etteln, einem Dorf im Paderborner Land, steht seit Ende Februar 2020 allen Vereinen und Organisationen und auch allen Bürgern das Dorf-Fahrzeug namens „Ettcar" zur Verfügung – kostenlos darf der elektrisch betriebene Minivan genutzt werden. Und dieses Angebot des...

mehr lesen

Förderprogramme

Elektromobilität; Umweltbonus

Förderfähig ist der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gemäß § 2 des Elektromobilitätsgesetzes, sowie der Erwerb eines Elektrofahrzeuges bei der zweiten Zulassung im Inland. Das Fahrzeug muss sich auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge (BAFA-Liste) befinden, und vor der Antragstellung erworben und zugelassen worden sein.

Mehr dazu unter
https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick.html

https://fms.bafa.de/BafaFrame/fems

https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/Neuen_Antrag_stellen/neuen_antrag_stellen.html

Projektträger: BAFA

Fördersumme: bis zu 9.000 Euro Kaufprämie; antragsberechtigt sind auch Vereine, Stiftungen, Unternehmen mit kommunaler Beteiligung

Antragszeitraum: 31.12.2022

Zuwendungen für die Beschaffung von Ladegeräten für Elektrofahrräder und Elektroautos

Niedersachsen fördert seit 2014 das Aufstellen von Ladegeräten für Elektrofahrräder und Elektroautos, die auf P+R- und B+R-Plätzen an ÖPNV-Stationen abgestellt werden.

Mehr dazu unter https://www.emobilserver.de/images/PDFs/Zuwendungen_fuer_die_Beschaffung_von_Ladegeraeten_fuer_Elektrofahrraeder_und_Elektroautos.pdf

 

Projektträger: LNVG

Fördersumme: 
bis zu 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben; je Ladesäule 7.500 Euro bzw. 6.000 Euro

Antragszeitraum: laufend

Flotte electric

Förderung für Anschaffung von E-Fahrzeugen ohne Vergabeverfahren

Mehr dazu unter: https://www.metropolregion.de/flotte-electric/

Projektträger: Metropolregion

Fördersumme: 
9.000 Euro + Großkundenrabatt

Antragszeitraum: laufend

Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland

In dem neu aufgelegten Förderprogramm „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ stellt das Bundesverkehrsministerium seit dem Sommer 2021 und bis Ende 2025 insgesamt nochmals 500 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden Normalladepunkte mit einer Ladeleistung bis zu 22 kW sowie Schnellladepunkte mit einer Leistung von mehr als 22 kW. Der erste Förderaufruf bezieht sich dabei auf die Neuerrichtung, der zweite Aufruf auf die Modernisierung bzw. Nachrüstung öffentlicher Ladeinfrastruktur.

Mehr dazu unter: https://www.avacon.de/de/fuer-kommunen/elektromobilitaet.html

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/foerderrichtlinie-ladeinfrastruktur-elektrofahrzeuge.html

https://www.bav.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/LIS/Richtlinien_und_Aufrufe/3_LIS25_Richtlinie.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Projektträger: BMDV

Fördersumme: 60% bis zum jeweiligen maximalen Förderbetrag

Antragszeitraum: Sommer 2021 bis Ende 2025

Niedersächsisches Förderprogramm für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur

Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium unterstützt mit seinem Förderprogramm für nicht öffentliche Ladeinfrastruktur den Aufbau von privater Ladeinfrastruktur etwa bei Unternehmen und Freiberuflern, damit diese ihre Fahrzeugflotten schneller auf Elektromobilität umstellen können.

Mehr dazu unter: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/verkehr/mobilitat_innovation/elektromobilitat-194678.html

Projektträger: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Fördersumme: Für das Förderprogramm standen ursprünglich 10 Mio. Euro bis zum Ende des Jahres 2022 zur Verfügung. Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Fördersumme auf 25,4 Mio. Euro aufgestockt werden.

Antragszeitraum: bis Ende 2022

Für Fragen und Anregungen: bitte mailen!

DSGVO

6 + 4 =